Erfahrungsberichte aus den Freiwilligendiensten

Diese Erfahrungsberichte unserer Freiwilligen geben dir einen Einblick, was dich in den verschiedenen Einsatzbereichen erwartet.

Ein Jahr am Mount Meru Vom 8. August 2025 bis zum 28. Juli 2026 durfte ich ein Jahr lang einen Freiwilligendienst in Arusha, Tansania, absolvieren. Während dieser Zeit war ich an der Albehije Primary School tätig und arbeitete dort mit Kindern im Alter von etwa drei bis 13 Jahren. › mehr dazu
Arequipa, eine Stadt in den Anden Perus. Umgeben von drei eindrucksvollen Vulkanen, einer trockenen Luft und einem Klima, das dreiviertel des Jahres dem Frühling gleicht. Und inmitten dieser Umstände durfte ich 12 Monate leben, lernen und arbeiten. › mehr dazu
Ich habe jetzt ziemlich genau ein Jahr in Peru in der Einsatzstelle Caritas Madre de Dios in Puerto Maldonado verbracht. Caritas Madre de Dios beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Themen, aber insgesamt kann man sie in drei Teile aufteilen. › mehr dazu
Als ich nach Mosambik aufbrach, hatte ich natürlich Vorstellungen davon, was mich erwarten würde. Ein Jahr in einem Land, das für mich damals vor allem aus Bildern von Stränden, Palmen und einer ziemlich weit entfernten Lebensrealität bestand. › mehr dazu
In der Baumschule kümmert man sich viel um die Pflanzen. Dazu kommen dann aber auch Punkte wie Rasentrimmung, Unkraut zupfen, Gießen und Düngen dazu. Die Arbeit dort war an sich sehr entspannt und auch teils interessant. › mehr dazu
Bei The Baobab Home gibt es zwei verschiedene Arbeitsbereiche: die Schule und die nachhaltige Farm. Den Großteil meines Freiwilligendienstes habe ich in der Schule verbracht. Gemeinsam mit den Schülerinnen habe ich gelesen, Lernstandstests (Assessments) in Englisch sowie Mathematik durchgeführt und die Lehrer im Unterricht unterstützt. › mehr dazu
Als ich im August 2025 nach Tansania gekommen bin, wusste ich ehrlich gesagt noch gar nicht genau, was in diesem Jahr alles auf mich zukommen würde und was ich im Grunde erwarte. › mehr dazu
Ein Jahr lang habe ich im peruanischen Regenwald gelebt und gearbeitet. Ich habe meinen Freiwilligendienst bei Camino Verde in Peru absolviert und möchte euch hier davon erzählen. › mehr dazu
Im Rahmen des "weltwärts" Freiwilligendienstes habe ich zehn Monate lang in Mosambik gelebt und gearbeitet, während meiner Zeit dort habe ich an verschiedenen Umweltprojekten teilgenommen und viel über den Alltag und die Kultur der Menschen gelernt. › mehr dazu
Tirana ist laut, chaotisch, voller Gegensätze. Und in all dem liegt eine tiefe Gelassenheit, die den Alltag der Menschen prägt und das albanische Lebensgefühl widerspiegelt. Obwohl mir Großstadt häufig zu viel ist, habe ich Tirana schnell in mein Herz geschlossen und die Zeit sehr genossen. › mehr dazu
Nach einem Jahr als weltwärts-Freiwilliger bei der NGO Camino Verde im peruanischen Amazonas blicke ich auf eine Zeit zurück, die mich in vielerlei Hinsicht geprägt hat. Als ich nach Peru gereist bin, wusste ich zwar, dass ich in einer Umweltorganisation arbeiten würde, hatte aber nur eine grobe Vorstellung davon, was mich dort erwarten würde. › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst verlief wohl etwas chaotischer als durchschnittliche Auslandsaufenthalt mit weltwärts, was mir aber die Chance gab so viel mehr Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln, die ich bis jetzt ein Monat nach der Rückkehr immer noch nicht ganz verarbeitet habe. Könnte ich die Zeit zurückdrehen würde ich mir wünschen, dass alles genau so nochmal passieren würde. › mehr dazu
Ein Jahr im Ausland zu verbringen war schon seit einigen Jahren ein großer Wunsch. Ich hatte viele Ideen wie es sein könnte, aber jetzt im Nachhinein kann ich sagen: keine der Ideen hat die Realität getroffen. Wie vielen ging es auch mir nach dem Abi so, dass ich erstmal raus wollte. › mehr dazu
Ich durfte ein Jahr in Arequipa, einer Stadt in den Anden Perus, leben und arbeiten. Untergebracht war ich in dem Projekt Nuestro Hogar, was „Unser Zuhause“ bedeutet. Dort habe ich gemeinsam mit den Profesoras verschiedene Kindergruppen betreut. Etwa 50 Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren sind dort untergebracht. › mehr dazu
Adler, Strände, unberührte Natur: Falls man als Deutsche:r überhaupt ein Bild von Albanien hat, besteht es meistens aus einem dieser drei Stichwörter oder direkt der Kombination aus allen dreien. Ungefähr so ausgeprägt war auch mein Wissen über Albanien, als es hieß, dass ich für ein Jahr in Tirana... › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst in Ponta do Ouro im Projekt Lwandi Surf war eine Erfahrung, die mein Leben nachhaltig geprägt hat. Ein ganzes Jahr durfte ich in diesem besonderen Ort verbringen, direkt am Indischen Ozean, und dabei nicht nur ein neues Land kennenlernen... › mehr dazu
Seit Januar 2025 durfte ich mein weltwärts-Freiwilligendienst im wunderschönen “The Baobab Home” absolvieren. Aber was ist das, warum ist es so wunderschön und was macht man da eigentlich? Zu dieser Einsatzstelle gehören echt viele coole Sachen dazu! › mehr dazu
Innerhalb meines weltwärts- Freiwilligendienstes habe ich 10 Monate im Süden Perus in Arequipa verbracht. Dort habe ich in einem Bildungsprojekt namens Intiwawa in der Nachmittagsbetreuung gearbeitet. Ich hatte (als Ausnahme) keine Mitfreiwillige, habe vor Ort aber Freunde und Kontakte gefunden, durch die ich mich mit der Zeit irgendwann kaum mehr einsam gefühlt habe. › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst führte mich für ein Jahr nach Ghana, an die Küste Westafrikas. Dort habe ich in Old Ningo an einer Schule für Straßenkinder im Projekt Universal Wonderful Street Academy (UWSA) gearbeitet. › mehr dazu
UWSA – was bedeutet das eigentlich? Ein Erfahrungsbericht des Freiwilligen Samuel über sein Freiwilliges Soziales Jahr in Ghana. Die Abkürzung steht für Universal Wonderful Street Academy. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Schulprojekt in Ghana mit zwei Standorten: einer in der Hauptstadt Accra und einer im kleinen Ort Old Ningo, etwa 50 km östlich der Hauptstadt. Die Schule richtet sich › mehr dazu
Wenn ich vormittags bei den Nidos (den 2-3 Jährigen) arbeite, beginnt mein Arbeitstag um 8 Uhr morgens. Ich erwarte die Kinder mit Johanna (der Lehrerin) bis diese eingetroffen sind. Ich spiele gemeinsam mit den Kindern, während Johanna die „Unterrichteinheit“ vorbereitet. › mehr dazu
Mein Freiwilliges Soziales Jahr verbrachte ich von August 2023 bis August 2024 in Mosambik, einem Land im Südosten Afrikas, das sich entlang der Küste des Indischen Ozeans erstreckt. Mein Einsatzort war das kleine Dorf Ponta do Ouro, das zwei Stunden südlich der Hauptstadt Maputo liegt, nahe der Grenze zu Südafrika. › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst ermöglichte mir die schöne Gelegenheit das ostafrikanische Land Tansania zu sehen und darin für ein Jahr leben zu dürfen.  Dort erlebte ich außergewöhnlich schöne Natur und unberührte Bereiche, die es hier in Deutschland nur wenig gibt. › mehr dazu
Mindestens genauso bunt wie die Flagge Tansanias ist das Leben und die Geschichte hier im größten ostafrikanischen Land und es ist das Land, wo ich meinen Freiwilligendienst erleben durfte. › mehr dazu
Vor meiner Ausreise nach Arequipa war ich unfassbar aufgeregt. Ich war noch nie so weit weg von meiner Familie, meinen Freunden und generell allem was ich kenne. Zum Glück war ich nicht alleine auf dem weiten Weg, das hätte mich sehr verunsichert. › mehr dazu
Im vergangenen Jahr, vom 03.August.2024 bis zum 31.Juli.2024 war ich im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Tansania. Tätig war ich in dieser Zeit im Flowers Children’s Center, einer Einrichtung ähnlich einer Vorschule für Kinder von 2 bis 6 Jahren. › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst in Albanien war eine faszinierende Reise durch die Vielfalt der Kultur und die Herzlichkeit der Menschen. Besonders bereichernd war die Teilnahme an Projekten wie der erfolgreichen "Kinder-helfen-Kindern"-Aktion im Dezember. › mehr dazu
Mein Freiwilligendienst bei ECOWICE in Morogoro, Tansania, war eine einzigartige Erfahrung. Ich half bei der Betreuung der Social-Media-Konten, führte Umfragen für Projektplanung durch und entwickelte Konzepte für Naturschutzprojekte. › mehr dazu
In Lesotho erlebte ich ein Jahr voller unerwarteter Abenteuer und vielfältiger Erfahrungen, von beeindruckenden Sonnenaufgängen über palliative Pflege bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten mit internationalen Freiwilligen und der lokalen Gemeinschaft. › mehr dazu
Während meines Freiwilligendienstes mit ADRAlive! in Lesotho erlebte ich ein Jahr voller Herausforderungen, inspirierender Begegnungen und interkulturellem Austausch in einem Land mit atemberaubenden Landschaften und starken kulturellen Traditionen. › mehr dazu
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